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物語 · LORE

Die Sternenkatze

Erfahre mehr über die Sternenkatzen, meine Welt und die Geschichte hinter Riina

RiinaAutogram

プロフィール · STECKBRIEF

Heya!

Genannt
Riina / Rii
Name
Riina Deynara
Alter
30 (eigentlich über 300)
Geschlecht
Weiblich
Rolle
Sternenpoliererin
Rasse
Sternenkatze
Edelstein
Mondstein
Zodiak
Fisch
Blume
Vergissmeinnicht
Tarot
Der Stern

Like

  • menschliche Snacks (vor allem Süßes)
  • funkelnde Dinge & Sterne beobachten
  • gemütliches Chaos und ruhige Momente

Dislike

  • zu viel Negativität
  • Schubladendenken
  • kaputte Sterne

伝説 · LORE

Die Lore von Riina der Sternenkatze

Riina wurde im silbrigen Schimmer eines Neumondes geboren, in einer Nacht, in der der Himmel so dunkel war, dass selbst die kleinsten Sterne hell zu leuchten schienen. Ihr Zuhause war Lunaris, eine verborgene Stadt auf der Rückseite des Mondes. Ein alter Zauber legt sich wie ein Schleier um sie, und so bleibt sie für menschliche Augen bis heute unsichtbar.

In Lunaris leben die Sternenkatzen. Sie bewahren das Leuchten der Sterne, sammeln verlorenen Sternenstaub ein und tragen funkelnde Träume zu den schlafenden Herzen der Menschen. Magie ist für sie kein Werkzeug, sondern ein Teil von ihnen selbst. Mit ihren Pfoten lenken sie das Licht, mit ihren Bewegungen formen sie es, und mit ihren Schweifen halten sie die Sterne im Gleichgewicht. Die meisten von ihnen arbeiten ruhig und präzise, im Einklang mit dem stetigen Fluss des Lichts, so gleichmäßig wie der Atem der Nacht.

Doch Riina war nicht so wie die anderen.

Sie versuchte es, immer und immer wieder. Aber ihre Gedanken sprangen schneller, als sie ihnen folgen konnte, ihre Aufmerksamkeit glitt von einem Funkeln zum nächsten, und ihre Neugier zog sie in alle Richtungen zugleich. Oft handelte sie schon, bevor sie überhaupt innehalten konnte.

Lange Zeit brachte genau das Freude nach Lunaris. Wo Riina war, wurde es lebendiger, heller und ein kleines bisschen unberechenbarer. Sie fand Sternenstaub an Orten, an denen niemand gesucht hatte, entdeckte Farben im Licht, die alle anderen übersahen, und wenn sie lachte, flackerten die Sterne um sie herum ein wenig heller.

Bis zu jener Nacht, in der sie einen alten, empfindlichen Stern polieren sollte.

Für einen Moment war sie ganz bei der Sache. Vorsichtig hielt sie das Licht zwischen ihren Pfoten und spürte sein leises, müdes Pulsieren. Doch ein einziger Augenblick der Ablenkung reichte aus. Ein feiner Riss zog sich durch das Leuchten, es flackerte ein letztes Mal, und dann erlosch es. Mit dem Stern verschwand auch ein Traum auf der Erde, und irgendwo schlief ein Mensch in dieser Nacht ein bisschen dunkler.

Die Stille danach traf Riina härter als jeder Tadel. Zum ersten Mal war ihr inneres Drängen kein Spiel mehr gewesen, sondern ein Fehler mit Gewicht.

Ruhelos machte sie sich auf die Suche nach verstreutem Sternenstaub, als könnte sie damit irgendetwas wiedergutmachen. Dabei stieß sie auf einen Stern, der unruhig vibrierte. Sein Licht zog sich zusammen und dehnte sich wieder aus, immer schneller, bis es schließlich die Wirklichkeit selbst aufriss und ein Portal entstand.

Riina wusste, dass sie hätte bleiben sollen. Dass sie sich dem stellen musste, was geschehen war. Doch zwischen Schuld, Unruhe und dem Wunsch, alles wieder in Ordnung zu bringen, traf sie eine Entscheidung, bevor sie sie ganz verstand.

Sie sprang.

Seitdem lebt Riina auf der Erde. Sie sammelt kleine funkelnde Dinge, verliert sich in neuen Eindrücken und probiert sich mit großer Begeisterung durch menschliche Snacks. In Glenn, einem Erdenkater, hat sie eine ruhige Konstante gefunden in einer Welt, die sich zugleich chaotisch und still anfühlt. Wenn ihre Gedanken wieder einmal zu schnell werden, setzt er sich einfach neben sie, und das reicht.

Doch in klaren Nächten spürt sie es noch immer: das leise Ziehen von Lunaris, das fehlende Licht und den Wunsch, eines Tages zurückzukehren und den Stern zusammen zusetzten, den sie selbst zerbrochen hat.

Mit der Zeit merkte Riina, dass sie hier nicht allein war. Überall auf der Erde gab es Menschen, die ein ganz eigenes Funkeln in sich trugen. Sie fanden sich in ihren Streams, blieben, lachten mit ihr und brachten ihr eigenes Licht mit. Riina nennt sie Sternenkatzen, denn genau das sind sie für sie.

Bis sie den Weg nach Hause findet, hinterlässt sie überall kleine Funken Sternmagie und erinnert die Menschen daran, dass auch in ihnen ein eigenes Leuchten steckt. Und vielleicht, ganz vielleicht, sammelt sie dabei genug Sternenstaub, um eines Tages ein Stück Lunaris zu sich auf die Erde zu holen …

Disclaimer

Die auf dieser Seite dargestellten Inhalte sind vollständig fiktiv. Ähnlichkeiten mit realen Personen, Orten oder Ereignissen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Inhalte dienen ausschließlich der Unterhaltung und kreativen Darstellung.